Es hat etwas Magisches, gemeinsam Rhythmus zu erzeugen. Im Handumdrehen spürt man, wie sich eine Gruppe von Einzelpersonen in ein einziges, schwungvolles Ganzes verwandelt. Bei einem Percussion-Workshop schnappt man sich eine Djembe, einen Shaker oder ein anderes Instrument und legt gemeinsam los. Anfangs mag es sich vielleicht etwas unbeholfen anfühlen, aber ehe man sich versieht, entsteht ein Rhythmus, in dem jeder seinen eigenen Platz findet.
Jeder spielt irgendwann einmal Percussion. Manche tun dies auf einer Djembe oder einem Schlagzeug, andere trommeln ein wenig mit den Fäusten auf den Tisch. Man könnte sagen, dass Percussion eine Art menschliches Grundbedürfnis ist. Ob als Warnsignal oder als Ausdrucksform – Percussion ist wie ein musikalischer Herzschlag. Die wörtliche Definition von „Percussion“ (aus dem Englischen) leitet sich von „to beat“ (schlagen) oder „strike“ (treffen) ab und ist somit ein Sammelbegriff für Perkussionsinstrumente. Bongos, Congas und Samba-Bälle sind Beispiele für Perkussionsinstrumente. Die meisten Perkussionsinstrumente bestehen aus Holz, über das eine Tierhaut gespannt ist. Man spielt sie mit Trommelstöcken oder einfach mit den Händen. Indem man mit den Händen darauf schlägt, erzeugt man exotische Klänge und taucht schnell in afrikanische oder lateinamerikanische Stimmungen ein. Die bekannteste Perkussionsgruppe ist die brasilianische Sambaband. Um diese exotischen Rhythmen zu erzeugen, sind mehrere Perkussionsinstrumente erforderlich. Es ist wichtig, dass diese Instrumente gut aufeinander abgestimmt sind. Es dreht sich alles um Timing und Gefühl. Ein Perkussions-Workshop eignet sich daher auch ideal für Teambuilding. Dabei geht es um gute Teamarbeit, Kreativität, Humor, Zuhören, Beobachten, Eigeninitiative und Umsetzung. Und bei einem unserer Percussion-Workshops erleben Sie, wie es ist, Ihren eigenen Rhythmus zum Ausdruck zu bringen.